Unsere Projekte!

 

Bäume pflanzen auf der Wolfsburg

 

Ende Dezember 2017 haben wir drei junge Elsbeeren auf der Wolfsburg gepflanz. Sieben Jahre zuvor waren im Burghof drei alte Bäume wegen Fäulnis gefällt worden. Die Nachpflanzung war für uns eine Herzensangelegenheit, weil wir selbst sehr gerne viel Zeit auf der Burg verbringen. Die Bäume sollen den Besuchern der Burgschänke Schatten spenden, klimaschädliches CO2 speichern und Vögeln als Nistplatz dienen. Bei diesem Projekt hat uns die Stadtverwaltung mit der finanzierung der Setzlinge unterstützt. Außerdem waren Mitglieder des Bürgerverein Schöntal dabei, der sich schon seit 30 Jahren um die Anlage kümmert und den wir ab 2018 bei den Schänkendiensten auf der Burg unterstützen.

Naturpark - Das Fest im Wald

 

Am 25.06.2017 veranstalteten wir uns erstes öffentliches Vereinsfest. Unter dem Motto "Naturpark - Das Fest im Wald" luden wir die Menschen dazu ein, die unten genannten Wolff´schen Anlagen nach deren Freilegung zu besuchen. Wir präsentierten der Öffentlichekeit Materialien zum Thema Natur und Umweltschutz in den Anlagen und boten Verschiedene Führungen zum Thema Vogelschutz und Heimatkunde. Darüber hinaus sorgten zahlreiche Mitglieder für die Bewirtung der Gäste. Das alles wurde abgerundet durch akustische Livemusik.

Die Wolf´schen Anlagen

 

In der historischen Parkanlage aus dem 19. Jahrhundert engagieren wir uns schon seit Anfang des Jahres, in den Bereichen Naturschutz und Landschaftspflege. Der ehemalige Privatpark des Weingutes Bürklin Wolff besteht aus rund 2,8 km Wegen und vielen baulichen Einrichtungen und Ruinen. Wir haben (wegen der Steillage) in Handarbeit gut die Hälfte der Wege beräumt. Die restlichen Flächen sind dem Naturschutz und der Entwicklung von Flora und Fauna überlassen. In den Anlagen befinden sich Vogelschutzzonen und unter anderem ein Eichenwaldbiotop. Des weiteren finden sich zahlreiche Stechpalmen, die ebenfalls unter Naturschutz stehen.

Die Scheffelwarte und Deidesheimer Tempel

 

Die Scheffelwarte ist ein Aussichtspunkt im Haardter Wald, der im Sommer 2016 leider zum Opfer von Vermüllung und Verwahrlosung geworden war. Ein Zustand der so nicht bleiben konnte, denn zum einen verottet Plastikmüll erst nach einigen hundert Jahren, zum anderen besuchen wir die Warte bei vielen unserer Wanderungen. Wir sammelten und entsorgten den Müll und schnitten gleichzeitig wuchernde Pflanzen wie Akazien zurück.

Der Deidesheimer Tempel ist ein inzwischen öffentlicher Tempel, der im gleichen Jahr von einem Obdachlosen bewohnt wurde. Nach der Zwangsräumung durch die Polizei blieb sehr viel Müll rund um den Tempel zurück. Auch hier schlugen wir zu und befreiten die Flächen rund um den Tempel von einem ganzen Berg Abfall (siehe Bilder).